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Recruiting No-Gos 2018, Teil 1

Inhalte

2. KPI-Chaos

Schon mal vor lauter Kennzahlen das Wesentliche übersehen? Klar, wenn bei der neuen Job-Anzeige plötzlich 100 statt der üblichen 5 Bewerbungen eingehen, ist man zunächst positiv überrascht und denkt: Die läuft ja gut! Nichtsdestotrotz sollte man vor lauter Euphorie nicht vergessen, dass es am Ende des Tages nicht darauf ankommt, wie viele Kandidaten sich bewerben, sondern, ob der Richtige eingestellt wird…

 

3. 08/15 sein

Die Sache ist die: Es braucht Mut und Kreativität, um erfolgreich rekrutieren zu können! Wer Standard-Templates für Stellenanzeigen verwendet, läuft Gefahr, im Chaos aller Standard-Templates und Nicht-Standard-Templates unentdeckt zu bleiben oder von qualifizierten Kandidaten ignoriert zu werden.

Hierzu ein paar Anregungen:

  • Neue Recruitingkanäle testen & gegebenenfalls verankern
  • Candidate Experience ausbauen, Chatbots einführen
  • Stellenanzeigen mal anders verfassen und nie wieder nach “Stellenanzeige Template” googeln

 

4. Hohe Ausgaben und lange Wartezeiten:

Wer die Cost-per-hire oder Time-to-hire von Headhuntern und digitalen Recruiting-Tools wie Firstbird vergleicht, stellt schnell fest, dass der teuerste Kanal nicht automatisch der beste sein muss. Die Time-to-hire bei digitalen Mitarbeiter werben Mitarbeiter Programmen liegt etwa bei 30 Tagen, während die Kosten individuell an Unternehmensprofile angepasst und fair berechnet werden.

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