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„Es geht inzwischen um nichts Geringeres als um die Kultur und Organisation eines Unternehmens, darum, ob es seine Arbeitsprozesse so organisieren kann und will, dass die besten Köpfe gerne kommen und gerne bleiben“, so Personalexpertin Dagmar Hübner über die Strategien im War for Talent.

Mit “den besten Köpfen” sind nicht die gemeint, die ausschließlich professionelle Kompetenzen mitbringen, sondern hinsichtlich der Kultur des Unternehmens zum Team passen. Die wahre Herausforderung im War for Talent liegt in der erfolgreichen Fusion von bestehenden und neuen Mitarbeitern. Der einzige Weg sich dieser zu stellen, ist bestehende Mitarbeiter, die die Kultur kennen und schätzen, nach der Meinung zu potentiellen Kandidaten zu fragen. Nur so kann Humankapital auch qualitativ statt nur quantitativ wachsen.

Wie sich in Zeiten des War for Talent passende Maßnahmen für das Recruiting entwickeln lassen, wird hier am erfolgreichen Beispiel der Staatsanzeiger für Baden-Württemberg GmbH präsentiert.

Wie alles begann…

Der Staatsanzeiger führte zunächst eine analoge Methode ein, um sich den Herausforderung im War for Talent zu stellen: Mitarbeiterempfehlungen über Flyer. Die Idee dahinter ist, Mitarbeiter bei wichtigen Recruiting – Entscheidungen mitwirken zu lassen. Auf diese Weise wird durch interne Jobvermittler ein positives Arbeitgeberbild an potentielle Bewerber kommuniziert. Zudem wird ein persönlicher Einblick in Kandidatenprofile verschafft, der über Agenturen und Jobportale nicht möglich wäre, aber essentiell für die Bewertung eines Bewerbers ist.

Der Staatsanzeiger mit überzeugten Empfehlern

             

Mitarbeiterempfehlungen sind sowohl für Recruiter als auch für Bewerber ein zuverlässiges und glaubwürdiges Medium. Denn üblicherweise wollen Mitarbeiter ihrem Team nicht schaden und werden deshalb nur passende Kandidaten empfehlen. Auf der anderen Seite werden sie ihren Freunden und Bekannten keine Jobs oder Unternehmen weiterempfehlen, von denen sie selbst nicht überzeugt sind.

Die ersten Schritte

 

Der Empfehlungs – Prozess verlief zunächst so, dass Mitarbeiter ein schriftliches Antragsformular stellten, indem sie einen passenden Kandidaten für eine offene Stelle empfahlen. Zusätzlich sollte der Kandidat den werbenden Mitarbeiter in seiner Bewerbung erwähnen. Sobald ein Bewerber eingestellt wurde, bekam der Empfehler eine Prämie von bis zu 800€.

Die ersten Erfolge

 

Laut den Angaben einer internen Projektarbeit konnte der Staatsanzeiger mit seinem Empfehlungsprogramm durchschnittlich bis zu 3.650€ und 55 Stunden Personalaufwand einsparen. Herangezogen wurde hierbei der Aufwand für zwei vergleichbare Stellen, wobei eine vor und die andere nach der Einführung des Empfehlungsprogramms veröffentlich wurde. Hier ein direkter Vergleich:

 

Die Stelle als Redaktionsassistenz ergab vor der Einführung Recruiting – Kosten im Wert von 4787,71€. Folgende Leistungen waren inbegriffen: Die Erstellung der Jobanzeige sowie die gestalterische Umsetzung, die Schaltung der Anzeige über die Online-Portale (ca. 700€), Sichten einzelner Bewerbungen, Vorstellungsgespräche inkl. Anfahrtskosten für Bewerber, Nachbereitung der Bewerbungen, Vorbereitung von Einstellungsunterlagen für den neuen Mitarbeiter

 

Die Stelle als Kundenbetreuer im Support, welche mittels Empfehlungsprogramm rekrutiert wurde, beanspruchte lediglich 1127,96€ des Budgets (inkl. 800€ Prämie für den werbenden Mitarbeiter) und 6 Stunden Personalaufwand. Zur Gänze eingespart wurde die Erstellung der Anzeige, deren graphische Umsetzung sowie die Schaltung über Online-Jobportale. Bereits einen Tag nach der Ausschreibung kam die erste Empfehlung, die nach Prüfung der Unterlagen und einem Vorstellungsgespräch erfolgreich eingestellt wurde.

“Unsere Mitarbeiter sind die authentischsten Botschafter für unser Unternehmen und deshalb beziehen wir sie ein, wenn es darum geht, mit potentiellen Kandidaten in Dialog zu treten.” – Claudia Obert (Personalleiterin beim Staatsanzeiger)

Der Weg vom Flyer zum Tool 

 

Da geht noch mehr. In Zeiten der Digitalisierung wusste Claudia Obert, es muss einen effizienteren, für die Mitarbeiter einfacheren Weg zum Empfehlen geben, der frei von manuellen Zeitfressern ist. Und tatsächlich hat sie ein Tool gefunden, das Empfehlungs-Prozesse digitalisieren und beschleunigen konnte: Firstbird.

Mit Firstbird wurde nicht nur der Komfort für Mitarbeiter gesteigert, auch das vom Staatsanzeiger befürwortete Employer Branding gewann an Wert. Mit einfachen Gamification – Features im Tool wird der Empfehler nicht nur für erfolgreiche Einstellungen belohnt, sondern kann sich darüber hinaus Punkte für das Teilen von Jobs verdienen oder sich mit Kollegen messen. Mit der Mitarbeitermotivation steigt gleichzeitig die Reichweite einer Jobausschreibung und somit die Chance einer erfolgreichen Einstellung.

Da Mitarbeiterempfehlungen bereits praktiziert wurden, verlief die Umstellung zu einer digitalen Plattform reibungslos. Eine Newsmeldung im Intranet informierte die Mitarbeiter über das Tool Firstbird, welches den Mitarbeitern in einem separaten Termin noch genauer vorgestellt wurde. Zusätzlich legte der Staatsanzeiger neue Prämien fest, die zukünftig nicht nur erfolgreiche Einstellungen, sondern aktive Partizipation auf Firstbird belohnen sollen – ein weiterer Pluspunkt für das Employer Branding.

An den kreativen Prämien vom Staatsanzeiger darf sich übrigens gern ein Beispiel genommen werden: Coffee-To-Go-Becher, Duschhandtuch, Massage-Gutschein 30 Minuten, 25 € Shopping-Gutschein, 40 € Shopping-Gutschein

Vorteile eines digitalen Empfehlungsprogramms

 

Firstbird bietet einen einfachen Weg mit Praktikanten, Werkstudenten oder ehemaligen Mitarbeitern in Kontakt zu bleiben und sie ebenfalls für Firstbird zu gewinnen. Während diese Kontakte über neue Stellenangebote informiert bleiben und sich selbst bewerben können, wächst gleichzeitig das Unternehmensnetzwerk.

Die Umstellung von einem analogen zu einem digitalen Empfehlungsprogramm ist ganz einfach. Bei Firstbird dauert die Anmeldung nur 5 Minuten und sobald die Mitarbeiter via Email eingeladen wurden, können die ersten Kandidaten für offene Jobs empfohlen werden.

Ein digitales Tool schafft sowohl für den Recruiter als auch für den Empfehler mehr Transparenz. Jeder kann die Abläufe mit wenigen Klicks nachvollziehen und seine Erfolge kontinuierlich beobachten.

Bei Firstbird werden Mitarbeiter mit spielerischen Elementen (z.B. Leaderboard & Punktesystem) dazu anregt, am Ball zu bleiben und die Lust am Empfehlen nicht zu verlieren.

Mit einem digitalen Empfehlungsprogramm, das mit sozialen Netzwerken verknüpft ist, erreichen offene Jobs eine größere Reichweite als über Printanzeigen oder Jobportale.

Der Empfehlungsprozess ist sowohl für Recruiter, aber insbesondere für die werbenden Mitarbeiter unkompliziert und schnell.

 

Wie auch du deine Arbeitgebermarke stärken kannst, erfährst du im Firstbird–Webinar.

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