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So kommunizieren Sie die Einführung eines Mitarbeiter-werben-Mitarbeiter Programmes

Watzlawick hatte recht - oder? Kommunikation als wesentlicher Erfolgsfaktor bei der Firstbird-Implementierung

Man kann nicht nicht kommunizieren – oder doch?

Was Paul Wazlawick schon wusste, das gilt auch bei der Einführung eines digitalen Empfehlungsprogramms. Wobei man natürlich auch gar nicht kommunizieren kann, dies jedoch das Scheitern jeder Implementierung zur Folge hätte, denn – auch wenn nicht kommuniziert wird, hat dies eine gewisse Botschaft zur Folge und wirkt sich entsprechend negativ aus. Umso mehr, wenn es dabei um ein Mitarbeiterempfehlungsprogramm geht, das vor allem durch die eigenen Mitarbeiter zum Leben erweckt und von diesen am Leben gehalten wird. Der Erfolg einer Implementierung ist also stark abhängig davon, welcher Stellenwert dem Thema Kommunikation dabei eingeräumt wird.

„Zu Beginn des Projektes muss man sich folgende Fragen stellen. Wer sind meine Zielgruppen im Unternehmen? Über welche Kanäle erreiche ich diese? Und mit welcher Botschaft sollte ich an die jeweilige Zielgruppe herantreten?“, so Martin Sulzbacher, Head of Customer Success bei Firstbird

Man könnte meinen die verschiedenen Stakeholder liegen auf der Hand. Da gäbe es auf der einen Seite HR und dann wären da noch die Mitarbeiter. Das müsste doch eigentlich ausreichen, oder? Falsch gedacht! Denn um die erfolgreiche Einführung von Firstbird sicherzustellen, gilt es auch Führungskräfte und IT rechtzeitig ins Boot zu holen. Und sollten nicht auch Betriebsrat und Datenschutz eingebunden werden? Ja sollten sie – und das schon zu Beginn des Projekts.

„Je früher man die jeweiligen Stakeholder mit einbezieht, desto größer die Chance, dass diese das Projekt tatkräftig unterstützen und somit einen wesentlichen Beitrag zu einem erfolgreichen Projektstart leisten“, schildert Sabrina Schiestl, Customer Success Manager bei Firstbird

Man kann nicht nicht kommunizieren – gilt das auch in der Corona Krise?

Ja, das gilt auch in dieser Zeit, oder besser gesagt, vor allem jetzt! Die Krise hat die gängigen Kommunikationskanäle zwar zum Teil verändert, es gibt sie aber nach wie vor, auch wenn man etwas umdenken muss. Sind die Mitarbeiter beispielsweise im Home Office, ist eine Präsentation im Büro wahrscheinlich nicht der ideale Kanal. Aber was nun?

Wo ein Wille, da ein Weg! Das bekräftigt auch Sabrina Schiestl:

„Die Krise hat uns und unsere Kunden dazu bewogen neue Wege einzuschlagen. Wir haben persönliche Präsentationen die normalerweise im Unternehmen vor Ort stattfinden durch virtuelle Launch Events ersetzt. Das hat wirklich toll funktioniert und wurde sehr gut angenommen.“

Kommunikation ist also ein zentrales Thema. Aber gibt es das eine Ideal-Rezept?

Jedes Unternehmen hat eigene Strukturen, eine individuelle Kultur und Besonderheiten die es zu berücksichtigen gilt. Es gibt sie also die Rezepte, allerdings sind es viele und sie fallen durchaus unterschiedlich aus: Man nehme einen Mix aus Print und digitalen Kommunikationskanälen, eine Prise an internen Stakeholdern die das Projekt unterstützen und fügt dem Ganzen noch ein gutes Gespür für den richtigen Inhalt zur richtigen Zeit hinzu. Das Ergebnis – ein erfolgreicher Auftakt in die digitale Zukunft des Recruitings, getrieben von den wertvollsten Stakeholdern die es für Empfehlungen gibt – den eigenen Mitarbeitern.

Fakt ist daher. Man kann nicht nicht kommunizieren. Das stimmt – und das ist auch gut so!

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