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Das Geheimnis des Recruitings liegt in der Kombination aus Altbewährtem und Neuem. Persönliche Auswahlverfahren mit aktuellen HR Trends verbinden, heißt die Devise und ist der einzige Weg, um im Recruiting erfolgreich zu werden oder zu bleiben.

HR richtet sich nach Trends, die die Reduzierung der Time-to-hire, Cost-per-hire und Mitarbeiterfluktuation ermöglichen. Die Erreichung dieser drei Ziele setzt Innovation und persönliche Beziehungen zu Kandidaten voraus. Während man mit digitalisierten Tools auf Innovation trifft, schafft man mit Empfehlungen Beziehungen zu potentiellen Mitarbeitern. Ein Mitarbeiterempfehlungsprogramm kombiniert beide Aspekte, die zeitgemäßes Recruiting verlangt. Wie genau das funktioniert, erfahrt ihr hier:

„Wir wollen ein großes Empfehlungsnetzwerk aufbauen, das uns ermöglicht, jede Chefarzt-, Assistenzarzt-, Facharzt- und Oberarzt- Stelle mit dem besten Talent zu besetzen“ – Marcel Seguin (Geschäftsführer bei SEG)

Benefits eines Empfehlungsprogramms

Effizienz

kompetenteste Schnittstelle zu hochqualifizierten Kandidaten, die perfekt zur Unternehmenskultur passen. Das eigene Personal kann am besten einschätzen, ob ein Freund oder Bekannter kulturelle und professionelle Voraussetzungen erfüllen kann. Durch das Feedback der Mitarbeiter können Kandidaten eingestellt werden, die sich schnell integrieren und gerne im Unternehmen bleiben. Der Vorteil, der daraus entsteht, ist eine geringe Mitarbeiterfluktuation. Zudem sinkt die Time-to-hire um bis zu 40%,wenn das eigene Empfehlungsnetzwerk aktiviert wird.

Transparenz

Digitalisierte Empfehlungsprozesse schaffen Transparenz, die für nachhaltige Erfolge sorgt. Unternehmen können jederzeit nachvollziehen, welcher Kandidat sich über welchen Mitarbeiter beworben hat oder welcher Mitarbeiter Jobs über Facebook, Twitter, LinkedIn, etc. geteilt hat. Verantwortliche Recruiter können auf diese Weise jene belohnen, die zu einem Fortschritt im Recruiting-Prozess beigetragen haben und sorgen so für langfristiges Engagement beim eigenen Team.

Branding

Digitale Empfehlungstools ermöglichen es, vakante Jobs über sämtliche Social Media Kanäle zu streuen. Bei Firstbird kann jedes Unternehmen sein eigenes Branding beibehalten. Jeder Job kann mit dem eigenen Logo individualisiert und dem Corporate Design angepasst werden. So wächst mit jedem geteilten Job die Markenbekanntheit und der Wiedererkennungswert.

Mit SEG als Best Practice zeigen wir euch, wie ein Unternehmen es schafft in Zeiten der Digitalisierung human und persönlich zu bleiben und trotzdem die besten Kandidaten mit geringstem Kosten- und Zeitaufwand einstellt.

Wer ist SEG?

SEG Personal vesorgt eine wichtige Nische in der Personalvermittlung, bei der gut ausgebildete Teams im wahrsten Sinne des Wortes überlebenswichtig sind. Die Agentur führt Experten zusammen, die sich dazu verpflichten, in kritischen Situationen gegenseitig den Rücken zu stärken und macht damit aus frischen Absolventen kompetente Lebensretter. Denn SEG ist die Personalvermittlung für werdende und renommierte Ärzte, vom Studenten bis hin zum Chefarzt. Die internationale HR-Agentur übernimmt seit 2014 Recruiting-Prozesse für ihre Kunden.

„Empfehlungen sind einfach top. Es gibt nichts, das persönlicher ist und genau darauf legen wir großen Wert“ – Marcel Seguin

Zwei Schritte voraus

Durch Digitalisierung und moderne Technologie werden Prozesse automatisiert und gleichzeitig beschleunigt. SEG nutzt diesen Vorteil, um medizinisches Fachpersonal schnell und effizient zu vermitteln. Empfehlungen und Jobausschreibungen werden digitalisiert ausgeführt, doch bei der finalen Auswahl will SEG nicht auf persönliche Gespräche mit den Kandidaten verzichten. Deshalb folgen den digitalen Empfehlungen, die über das eigene Netzwerk mit Unterstützung des Firstbird Mitarbeiterempfehlungstools generiert werden, face-to-face Gespräche und Telefonate mit empfohlenen Kandidaten.

Besonders in der Humanmedizin spielen Vertrauen und Menschlichkeit eine große Rolle. Vertrauen, das bereits bei der Mitarbeiterauswahl im Fokus steht. Dieses wird durch präzises Screening, das eigene Empfehlungsnetzwerk und persönliche Kommunikation aufrecht erhalten.

3 Fragen an Marcel Seguin

 

Was ist Ihr Lieblings Feature bei Firstbird und warum?

Gamification. Da die meisten unserer Empfehler keine eigenen Mitarbeiter sind, ist es in manchen Fällen etwas schwieriger Prämien zu vergeben. Deshalb sind wir beruhigt, dass das Tool das für uns übernimmt und unser Empfehlungsnetzwerk von Firstbird motiviert wird.

Was würden Sie als Ihr USP bezeichnen?

Wir verwenden als einzige Personalvermittlung für Ärzte ein digitales Empfehlungsprogramm, besser gesagt Firstbird. Nicht nur die Verwendung des Tools an sich macht uns einzigartig, sondern auch, welchen Wert wir daraus schöpfen. Mit Firstbird vermitteln wir, dass wir modern sind und offen für Innovation. Gleichzeitig bleiben wir persönlich und vertrauenswürdig. Wir arbeiten zwar mit modernster Technologie, bleiben aber dennoch menschlich.

Wieso haben Sie sich für Firstbird entschieden?

Wir wollen ein großes Empfehlungsnetzwerk aufbauen, das uns ermöglicht jede Chefarzt-, Assistenzarzt-, Facharzt- und Oberarzt- Stelle mit dem besten Talent zu besetzen. Unser Ziel ist es, Teams in Krankenhäusern und Praxen zu stärken und hochqualitativ auszubauen.

Abgesehen davon wollen wir unser Branding stärken und das tun wir mit Firstbird mit jedem einzelnen geteilten Job. Jeder Empfehler wird zum Multiplikator unserer Marke, dadurch wächst unsere Bekanntheit.

 

 

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