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Home Office Erfahrungen aus dem Firstbird Nest

„Covid-19 Shutdown“ „Coronavirus: neue Normalität“ und auf einmal war alles anders. Seit 16. März arbeiten auch wir von zuhause aus. Verglichen mit anderen Firmen fühlten wir uns gut vorbereitet. Home Office ist schon lange Teil unserer Unternehmenskultur. Vor der Pandemie arbeiteten durchschnittlich 40 bis 50 Prozent unserer Mitarbeiter von zuhause. Interne Kommunikationskanäle sind etabliert, die technische Infrastruktur längst gebildet und wir sind mit der Arbeitsweise vertraut – und doch war alles anders. Für Sie vielleicht auch? Daher wollen wir unsere Erfahrungen aus den ersten Wochen mit Ihnen teilen. Unseren Bericht zu Woche 1 finden Sie hier.

Woche 2: Neue Herausforderungen

In der zweiten Woche stellten wir uns, wie viele andere Unternehmen auch, einer neuen Herausforderung. Uns wurde klar, dass die Situation länger anhalten würde, als wir uns erhofft hatten. Unser Ziel für Woche zwei war daher die Umstellung von der Vorbereitung auf einen Sprint zu der Vorbereitung auf einen Marathon.

Als Dienstleistungsanbieter im HR-Bereich hat sich unser Markt über Nacht von Grund auf verändert. Vertragsabschlüssewurden nur Tage vor der Unterzeichnung aufgelöst, unser Inbound Traffic fiel innerhalb von ein paar Tagen praktisch auf Null und viele unserer Kunden, vor allem aus der Tourismusbranche, hatten stark zu kämpfen. Wir mussten uns also an diese neue Realität anpassen. Und zwar schnell!

Während also nun alle Unternehmen versuchten sich durch den Sturm zu kämpfen, sahen wir, dass die finanzielle Unsicherheit zur schon vorhandenen Angst und Unsicherheit der Situation des Lockdowns beitrug.

Um dem entgegenzuwirken, verstärkten wir noch einmal unsere interne Kommunikation. Wir implementierten neue soziale Aktivitäten und erhöhten auch unsere direkte Unterstützung für individuelle Teammitglieder. Es gab also ab sofort neue Initiativen wie eine wöchentliche Yogalates (Yoga + Pilates) Stunde, einen Spieleabend für alle Birdies und wir spielten auch die ein oder andere Runde „Home Office Bingo“. Zusätzlich baten wir unsere Führungskräfte sich mit jedem Teammitglied in Kontakt zu setzen. Da durch das unternehmensweite Home Office die Work-Life Balance aller aus dem Gleichgewicht geworfen wurde, wollten wir sicherstellen, dass wir uns genug Zeit nahmen, um die individuelle Situation eines jeden einzelnen Mitarbeiters zu verstehen. Versucht jemand die Arbeit und die Kinderbetreuung unter einen Hut zu bringen? Macht sich jemand Sorgen um einen älteren Verwandten? All der Stress und die Angst aus dem Privatleben werden in einer Pandemie in das Arbeitsleben mitgenommen, denn eine klare Trennung zwischen Privat und Arbeit gibt es nicht mehr. 

Mit dieser Woche setzten wir einen weiteren Schritt, um das Wohlbefinden unserer Mitarbeiter sicher zu stellen. Aber auch in den darauffolgenden Wochen war das ein wichtiger Fokus. Nächste Woche erzählen wir, wie wir uns auch weiterhin um unsere Mitarbeitern kümmern und wie wir auch von Zuhause aus unsere Unternehmensziele weiter verfolgen. 

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